Punkt 6
Feuchtwangen für
Jung und Alt
WIR WOLLEN WANDEL- Stimme für Feuchtwangen! Unser 10 Punkte Programm.
Punkt 6
Feuchtwangen für Jung und Alt
Ein zufriedenstellendes Zusammenleben zwischen Jung und Alt ist uns eine Herzensangelegenheit und angesichts der demografischen Entwicklung von zentraler Bedeutung.
Feuchtwangen sollte Mehrgenerationenprojekte fördern.
Die Grundkonzeption sieht vor, dass gemeinsam nutzbare Räume neben selbst genutzen Wohnungen oder Hauseinheiten bestehen. Die altersmäßig gezielt durchgemischten Bewohner profitieren hierbei von der Lebenserfahrung, dem Wissen und der gegenseitigen Hilfsbereitschaft im alltäglichen Leben.
Erforderlich ist dafür ein größeres, zusammenhängendes Areal. Wir fordern, dass die Stadt derartige Projekte entwickelt! (Huppmann-Banse Areal wäre innerstädtisch geeignet, aber auch links der Sulzach gibt es Flächen für ein derartiges Projekt).
Die bestehenden Seniorenwohnheime sollten besser in das innerstädtische Leben mit einbezogen werden. Hierfür ist zum einen wichtig, von diesen Heimen weg zum Altstadtbereich barrierefreie Wege mit rollatortauglicher Pflasterung oder Plattenbelegung bereitzustellen. In vernünftigen Abständen sollten Sitzgelegenheiten zum Verweilen oder Pausieren an diesen Wegen sein.
Für unsere jüngsten Mitbürger sollte ein richtig toller Abenteuerspielplatz (Out- und Indoor) entstehen. Ein Spielplatz, groß und mit attraktiven Geräten, eventuell in Kombination mit dem Seniorenspielplatz, um auch an dieser Stelle wieder Gelegenheit und Raum für ein gemeinsames Erleben zu schaffen.
Die jungen Leute in Feuchtwangen haben keine Räumlichkeiten, um sich zu treffen, weshalb wir fordern, dass Treffpunkte geschaffen werden. Wichtig wäre, dass auch nutzbarer Außenbereich geschaffen würde, etwa in Form eines Grillplatzes.
Ein Kunstrasenplatz wäre ein Projekt, das uns eine Vorreiterrolle im ganzen Landkreis geben könnte.
Wir haben mit dem ASV Breitenau, SV Mosbach und dem TuS Feuchtwangen mitgliederstarke Sportvereine, die die „Ganzjahressportart“ Fußball betreiben und mit einem Kunstrasenplatz witterungsunabhängig ganzjährig trainieren könnten.
Auch die Schulen, die Hochschule, die Lebenshilfe und die Jugendherberge wären weitere potentielle Nutzer eines solchen Platzes. Eine Finanzierung durch die Stadt, durch Zuschüsse vom Landessportverband und den Schulen sollten dieses Projekt realisierbar machen.