Punkt 3
Öffentlicher Personennahverkehr
ÖPNV

WIR WOLLEN WANDEL- Stimme für Feuchtwangen! Unser 10 Punkte Programm. 


Punkt 3

Mobilität - ÖPNV.


Unser Mobilitätskonzept erfordert für die Mobilität zu Fuß vor allem im Altstadtbereich:
Barrierefreiheit durch einen rollator- u. rollstuhltauglichen Belag sowie Absenkung der Gehsteige im Gangbereich und mehr Raum für Fußgänger, Querungshilfen in Form von Fußgängerstreifen.

Die Mobilität per Fahrrad erreichen wir nur, wenn das Radwegekonzept mit entsprechender Beschilderung umgesetzt wird sowie Parkplätze und Unterstellboxen (zum Beispiel Bikesafes) angeboten werden. 

Für die zukünftige Mobilität per Auto halten wir eine Umsetzung des Verkehrskonzepts Altstadt für richtig, um den Verkehr zu lenken. Der innere Ring sollte ringsum geschlossen werden, um den Verkehr aus den Wohngebieten aufnehmen und abfließen lassen zu können. Für den flüssigen Verkehr ist eine zweispurige Sulzachbrücke notwendig.

Gleichzeitig fordern wir für den Transitverkehr eine großräumige Umgehung um Feuchtwangen und Altstadtnahe Parkdecks, beispielsweise an der Mooswiese. Diese sollten attraktiv und mit Anwohner- und Arbeitnehmervergünstigungen geschaffen werden. 
 

Ohne die Mobilität per ÖPNV keine Entlastung des Individualverkehrs!

Deshalb fordern wir eine Anbindung unserer Dörfer per Baxibus (vgl. Baxibus Schwandorf) durch eine Fahrwunschzentrale, um günstige Fahrpreise mit klaren Strukturen von Bussen mit dem Komfort und der Flexiblität von Taxis zu verbinden. So kann man von Montag bis Freitags in der Zeit von 07.00 - 18. 30 Uhr, bzw. Samstags von 07.00 - 12.00 Uhr seinen Fahrtwunsch bis spätestens 60 Minuten vor Fahrtantritt anmelden und bekommt direkt die Abfahrtszeit an der Haltestelle mitgeteilt.

Denkbar wäre für Feuchtwangen auch ein 365-Tages-Ticket / Jahresticket.

Für den Abend, das Wochenende und die Feiertage schlagen wir die Einführung eines 50/50 Taxis (vgl. Landkreis Kulmbach) vor, welches per App gebucht wird und auch durch die Regierung bezuschusst werden kann. Das funktioniert so: Junge Menschen zwischen 16 und 27 registrieren sich im Rathaus für dieses Programm. Die Verwaltung stellt für ihre Bürger eine App zur Verfügung, über welche dann auch die Buchung einer Fahrt stattfindet. Dieses E-Ticket löst eine Kostenübernahme von 50 % durch die Stadt aus, 50 % der Taxikosten bezahlt der Fahrgast. 

Es soll keine Alkoholfahrten geben, Eltern wüssten, dass ihre Jugendlichen sicher von A nach B kommen und die ortsansässigen Taxiunternehmen würden auch davon profitieren.

Die Route des Stadtbusses muss angepasst werden. Das Industriegebiet muss zu den Schichtwechselzeiten eingebunden werden.

Überregional müssen wir an den Großraum Nürnberg und Stuttgart per Bahn angebunden werden.

Unabdingbar ist eine nutzerfreundliche  Verknüpfung aller Mobilitätsvarianten!